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Und egal wie man es auch versucht, es gibt keinen Weg für normale Touristen einen Blick dahinter zu werfen.   Nach einigen geduldigen Klettertouren konnte ich mich davon überzeugen das da tatsächlich noch etwas war.
"Run and Jump"
Eine einfache Faustregel gilt immer und überall: Je schneller, des so weiter und höher.
Beim Explorern ist die Fähigkeit Sprinten+ Springen praktisch blind zu beherrschen, von entscheidender Wichtigkeit, denn nur durch deren koordinierten Einsatz kann man viele der Hindernisse außerhalb des normalen Spielcontent überwinden. Da beides Ausdauer kostet ist auch noch der Faktor wichtig, genug davon in Reserve zu haben.
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  Eine Baumgruppe lässt mich darüber nachdenken was die Entwickler alles aus dieser Landschaft hätten machen können wenn sie mehr Zeit zur Verfügung gehabt hätten.
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Kein Zweifel, ich habe den Styx endlich gefunden: Die Landschaft ändert sich nun schlagartig und geht in flache Hügel über zwischen denen sogar Bäume stehen. An einem seichten Ufer komme ich jetzt schnell vorwärts.
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Am Ende des Todes-Passes: Ist man einmal oben auf den plateauartigen Bergen kommt man relativ schnell und sicher Vorwärts ... wenn man nicht immer wieder gezwungen wäre die tiefen Täler zu überwinden.
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Zweifel: Das kann auch nicht der mächtige Styx sein, eher ein kleinerer Zufluss der hier um die Wüstenfelsen herum einen Bogen schlägt und dann wieder in der Wüste verschwindet, um an anderer Stelle in den Styx einzumünden.
Run and Jump
Um so mehr Laufgeschwindigkeit der Explorer hat um so besser, die man Skillen oder durch verschiedene Ausrüstung noch erhöhen kann. Die Veteranenstiefel geben z.B. +10% und der Schurken-Assassine hat sogar einen +50% Speedbuff!
Das ganze kombiniert mit einem schnellen Pferd lässt einem riesige Sprünge vollführen. An einigen Hindernissen ist allerdings Akribie gefragt und kann mit rückwärts
Jumpen Erfolg haben !

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Was für ein Szenario sehen wir: Ein Grenzturm der Stygier oder Schmugglernest und das Schmugglerschiff?  
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Der prachtvolle Säulengang zur Pyramide wäre eine Augenweite für jeden Khopshef-Touristen. Mehr noch ...   ... er ist komplett begehbar und man kann tatsächlich in seinem Inneren bis an die Pyramide heran laufen.
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Explorer-Land: Diese Bucht schließt sich an das Gebiet um die Pyramide an. Links ist Spielgebiet zu sehen, während die rechte Seite (man beachte die Bäume) komplett verschenkter Content ist - was für eine Verschwendung!
"Easter Egg"
Sind versteckte Jokes der Programmierer in vielen Spielen und Programmen.
In "Age of Conan" gibt es sie auch und man findet sie oft abseits der offiziellen Spielgebiete in versteckten Tälern (Conalltal), an Rückseiten von Berg-flanken (Eiglo) oder am Meeresgrund (Tortage).
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Easter Egg: Conan hätte es für ein Dämonisches Zeichen gehalten, ich weiß das es ein Programmierer-Joke ist.
Wieder einmal versperrt eine zerklüftete Felsen-Landschaft das problemlose Weiterkommen.
Im Vergleich zu dem überwundenem Plateau-Gebirge ist das allerdings keine wirkliche Herausforderung. Beim klettern genieße ich
immer wieder den grandiosen Anblick des Styx
zwischen den Felswänden.
Neues Hindernis
Die Khopshef-Route:
Wo Felsen und Klippen miteinander rangen
ist verborgen ein Tunnel,
durch den kann man hinausgelangen
und zu neuen Erkenntnissen gelangen.
Explorer-Rätsel
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Verschwörungs-Theorie: Die gesamte Peripherie der Pyramide war ursprünglich als Content geplant. Dafür spricht eindeutig das man noch eine zweite Barriere errichtet hat die das Ausbrechen aus diesem Gebiet verhindern sollte.
"Explorer-Secrets"
Einer der Landschafts-Gestalter bei FunCom bastelt nachträglich im Rahmen seiner Arbeit an AoC kleine Gimmicks in die Spielgebiete ein und erschließt neue Gebiete, die bisher ungenutzt brach lagen. Die Idee entstand bei einer Foren-Diskussion zwischen Zangrief und Entenkiller. Seit dem bemüht sich Zangrief kleinen versteckten Inhalt für Explorer einzu-bauen - die Explorer-Secrets!
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Scheinbar unerreichbare 2. Etagge? Mit nichten! Geheime Stufen führen nach oben in weitere Räume.  
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Am Grund einer Talsohle blicke ich zurück. Die zerklüfteten Felsen machen ein Vorwärts kommen extrem schwer.   Zwischen Felswänden erspähe ich hin und wieder die Schwarze Festung, sie scheint zum greifen nahe.
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Zufall-Entdeckung: Aufgepasst Explorer - hier sind sorg-fälltig getarnte Geheimgänge versteckt.   Die Grabkammern der Altvorderen: Ich habe insgesamt vier versteckte prachtvolle Kammern gefunden.
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Bleibt ja noch die sagenumwobene Pyramide der Altvorderen mit ihren sagenhaften Schätzen und furchteinflößenden Gegnern. Aber selbst hier ist bei genauem Studium der Karte offensichtlich das der Reise-Veranstalter mehr ver-sprochen hat, als er hält. Ein auf der Karte deutlich eingezeichneter Gang zur Pyramide fehlt gänzlich.
Das nächste Ziel
Bevor der Styx wieder einen Bogen
macht und hinter den nächsten
Wüstenbergen verschwindet kann
man erstmals ein Schiff entdecken das den Fluss befährt.
Die Entdeckung ist mir nicht neu. Bereits auf einer meiner ersten Expeditionen hatte ich diesen versteckten "Content" entdeckt.
Ich sollte dennoch eine Überraschung erleben ...


 

 

Langweilige Landschaft
Auch meine stattliche Anzahl von Hilfs-Abenteuern (auch Twink genannt) hat geschlossen den nördlichen Abenteuer-weg beschritten.
Das wundervolle Conalltal mit seinem Gebirgszug, seinen tiefen Tälern und der wunderschönen Landschaft hat mich immer wieder in seinen Bann ge-zogen. Auch abseits der normalen Wege und Pfade, hinter der unseligen "Acheronischen Barriere", gab es atemberaubende Täler und him-melragende Gipfel zu entdecken.
Selbst die Wilden Lande von
Zelata waren aufregender.
Als Rico von Potain, vielleicht eher bekannt unter Entenkiller, habe ich die Gegend um die Provinz Khopshef gemieden wie die Priester die Schurken. Zuviel trostlose Gegend,
zu viel Sand ... zu langweilig. Nur einmal,
im Banne meiner Schicksalsquest, hatte
ich den Fuß in diese seelenlose Gegend
gesetzt. Danach nie wieder.

 



 

Wo bitte geht es zum Styx?
Laut hyborianischer Karte, persönlich von König Conan erstellt, liegt die Provinz Khopshef, und im besonderem das Wüstenkaff Bubshur, am Styx. Jenem mächtigen Strom der sich über 1000 km durch die Wüste zieht um sich
dann bei Khemi in den Westlichen Ozean zu ergießen. Aber abge-
sehen von einem tümpelähnlichen See ohne Zu- und Abfluss
gibt es keinen Flusslauf zu entdecken, geschweige denn
den mächtige Styx.

Selbst die Reise-Veranstalter hielten nicht was
sie versprachen. In Khemi eingeschifft landet
man schließlich an diesem Tümpel und keineswegs
am Styx. Alles lug und trug im Lande Stygien?
Nur ein Grund mehr, niemals einen Fuss                            
in dieses unglimpfliche Land zu setzen!                            

 

End of Map
Das einzig traurige ist, dass dieser Ort wirklich nur den Explorern vorbehalten ist. Nicht nur das er extrem schwer zugänglich ist, da er von einer ganzen
Reihe "Acheronischer Barrieren" und schier unüberwindlicher Felsschluchten
regelrecht abgeschirmt wird, sondern der Canyon ist so ver-
steckt das ich selbst ihn erst bei meiner 3. Expedition in die
Region entdeckt habe.

Wo kommt die Hafeneinfahrt her?
Dann traue ich meinen Augen kaum: Wo bis vor wenigen Wochen noch massiver Fels war klafft jetzt eine riesige Lücke und schafft somit erstmal zwischen Bubshur und dem Styx
                            eine direkte Verbindung. Irgend jemand bei FunCom muss aufgefallen
                            sein, dass Bubshur vom großen Styx praktisch abgeschnitten war.

Ist das der Styx?
Ich lasse den Todes-Pass und die
schroffen Felsen endlich hinter mir
und gelange wieder an die Ufer
eines Gewässers. Schon von oben
ist offensichtlich das es sich diesmal
um einen wesentlich breiteren Fluss
handelt. Das gegenüber liegende
Ufer ist von sandigen Felsen be-
grenzt. Bin ich nun endlich am Ziel
und habe den Styx gefunden?

Einziger bekannter canyon
Ich habe auf all meinen Expeditionen durch ganz Hyboria keinen zweiten Ort wie diesen gefunden. So langweilig die Landschaft in dieser Wüstenregion auch sonst ist, spätestens wenn man in diesem Canyon steht gerät man ins Schwärmen.
Man kann fast nicht glauben das man sich noch immer in der Provinz
Khopshef befindet. Habe ich den Styx gefunden?

Todes-pass
An den Canyon schließt sich
dieser nur scheinbar über
Plateaus hinziehende Pass an.
Nirgendwo in ganz Khopshef
bin ich öfter gescheitert und
verzweifelt als über diesen
Pass. Nur als voll ausgebildeter
Assassine-Explorer mit Bergbewohner und Speed-Buff hat man hier überhaupt eine Chance lebend durch zu kommen. "Acheronische Barrieren" gibt es keine mehr, aber dafür steil abfallende Felswände die in tiefen Schluchten enden. Was für eine Herausforderung!

Wo niemals Tageslicht scheint
Ich bin schon oft das Umfeld der Pyramide erforschen gewesen, aber diese Unterirdischen Höhlen habe ich tatsächlich erst bei meiner 3. Expedition im Rahmen dieses Berichts entdeckt.
Ich hätte nicht erwartet noch so etwas aufregendes zu entdecken.

Die ganze Pracht der Pyramide
Den "Schmugglerweg" um diesen Anblick erleben zu können hatte ich einst mit einem alten Explorer-Freund gemeinsam gefunden. Von Airen hatte ich viele Tricks und Kniffe beim Jumpen über und durch Hinternisse gelernt. Und genau so kommt man in Khopshef durch die "Acheronische Barriere" um sowas sehen zu können.
Da war er, der mysteriöse Säulengang
zur Peripherie der Pyramide.
Jenes Bauwerk das normal
nicht erreichbar und
betretbar ist.






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich folge dem unbekannten Gewässer durch den Canyon, teils ganz unten schwimmend, teils über die mächtigen Plateau-Felsen kletternd, um an dessen Ende zu erkennen das es dort endgültig nicht weiter geht.
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Der Ritt am Styx: Das nun wieder seichte Ufer lässt sogar zu das ich endlich mal mein Pferd rufen kann. Aber der An-blick zieht mich derart in seinen Bann, dass ich alle paar Schritte verharre und Aufnahmen von der Landschaft mache.
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Auch in die andere Richtung, in reguläres Spielgebiet, eröffnet sich mir ein großartiger Ausblick auf die Landschaft und mir wird wieder einmal bewusst das ich einer der wenigen Explorer bin die sowas jemals zu Gesicht bekommen.
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Nicht für Jedermanns Augen bestimmt: So hatte ich mir das immer mit dem Styx vorgestellt, wie er als mächtiger Strom seinen Weg durch die Stygische Wüste nimmt und die Provinz Khopshef mit seiner Erscheinung prägt.
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Wie Spieler das Gebiet Khopshef in Erinnerung behalten sollten: Links der mächtige Strom des Styx und rechts das normale Spielgebiet mit dem Wüstenkaff Bubshur und der Geisterstadt Pashtun.
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Explorer-Content: Es müssen ja nicht immer Horden von Mobs im Dienste der eigenen XP-Leiste sein.   Nächste Überraschung: Unter den Grabkammern gibt es noch ein unterirdisches Höhlensystem.
Entenkiller Juni 2010
   
... das er ohne eine "Acheronische Barriere" zu über-winden bis hier her gelangt war. Unglaublich!   Kamelle bereit für den Marsch durch die Wüste ...
   
... das er ohne eine "Acheronische Barriere" zu über-winden bis hier her gelangt war. Unglaublich!   Kamelle bereit für den Marsch durch die Wüste ...
   
... das er ohne eine "Acheronische Barriere" zu über-winden bis hier her gelangt war. Unglaublich!   Kamelle bereit für den Marsch durch die Wüste ...
   
... das er ohne eine "Acheronische Barriere" zu über-winden bis hier her gelangt war. Unglaublich!   Kamelle bereit für den Marsch durch die Wüste ...
   
... das er ohne eine "Acheronische Barriere" zu über-winden bis hier her gelangt war. Unglaublich!   Kamelle bereit für den Marsch durch die Wüste ...
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Nachdem der Styx einen Bogen um die kleinen Hügel gemacht hat und Zufluss von einem weiterem Fluss erhalten hat, erklimme ich einige anschließende Felsen und erlebe einen weitere wundervolle Aussicht auf die Landschaft.
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Last but not least: Auf der Suche nach einem hochgelegenen Aussichtspunkt um Aufnahmen von der neuen Hafen-Einfahrt machen zu können habe ich diesen Kletterpunkt entdeckt. Ist der neu oder habe ich den bisher übersehen?
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Der Sache gehe ich natürlich sofort nach: Und tatsächlich, es gibt jetzt eine wahrhaftige Einfahrt zu dem Binnensee bei Bubshur. Die Lücke wurde so angelegt das man das Schiff auf dem Styx und den Turm am Ufer direkt sehen kann.
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Aber ich will wieder zu den Ufern des Styx und diese Felsen stehen noch zwischen mir und meinem Ziel.   Schließlich ist auch dieses Hindernis überwunden und ich erlebe den Styx in seiner ganzen Pracht und Breite.