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Auch die kürzlich in Akhet aufgetauchten mysteriösen Set-Staturen gaben allerlei Anlass zu Spekulationen.   Neue luxuriöse Plätze entstanden auf der Fremdeninsel. Irgendetwas geheimnisvolles ging vor sich.
"Portale"
An einigen ganz wenigen Stellen in den Regionen kann man mit viel Erfahrung und Geschick die Geometrie der tatsächlichen „Oberfläche“ durchbrechen (keine 3D-Objekte wie kleinere Felsformationen oder Mauern) und so unter die Map gelangen (wie bei jedem Spiel). Diese Ebene unter der eigentlichen Map nennen wir Explorer dann "Dimensionstunnel".
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  Das nächste Ziel: Auf der anderen Uferseite des Styx sah ich schon von weitem die veränderten Türme.
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Der Vorher/Nachher-Vergleich: Links ist deutlich zu sehen das praktisch die gesamten Häuser des Armenviertel fehlen, während Rechts der riesige Baugraben zu lokalisieren ist. In der Mitte erkennt man das neue Stadtgebiet.
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Noch immer Speergebiet: Das Schwarze Schloss blieb unangetastet, aber die neue Baugrube erstreckt sich bis an deren Fundamente.   Rund um das Schwarze Schloss wurde ebenfalls alles abgerissen und wich einer weiteren riesigen Baugrube.
Was soll hier neues entstehen?
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Dächer, Mauern, Sonnenschutz oder Leitern laden geradezu ein zum klettern. Die Herausforderung nicht so groß wie auf der Insel selbst, aber Spaß macht es dennoch. Ein Paradies für Roleplay-Spieler zum kuscheln und schmussen ...
Zangrief
Der heimliche Gott der Explorer.
Er wacht in den "Hallen der Götter" (FunCom) über die Explorer auf ihren gefährlichen Pfaden, ebnet ihnen hin und wieder Wege und schafft geheime Orte die nur den Explorern bekannt sind.
Um ihm zu huldigen suchen wahre Explorer diese Orte auf, legen Opfergaben nieder um seine Gunst zu erlangen und
das er sie auf den rechten
Weg führe.
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Es gab noch viel mehr zu entdecken: Die halbe nördliche Landzunge hatte ihr Aussehen verändert.  
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Schweres Gerät musste tiefe Furchen in den teilweise felsigen Untergrund gemahlen haben.   Die Wüstenstraße führte vorbei an der Schwarzen Pyramide eindeutig Richtung Khemi.
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Überall kleine und große Höfe, man kann überall hin ohne auf neue Barrieren zu stossen.   Die nächste Überraschung: Anders als auf der Fremden-insel darf man die Häuser erklettern.
"Dimensionstunnel"
Die Ebene unter der eigentlichen Map und ein Syndonym für "unter die Map fallen". Da das aber ganz und gar nicht "Rollenspielmässig" klingt und sich anrüchig nach Cheaten/Wallhacken anhört, habe ich in Anlehnung an Robert E. Howards Hang zu Science Fiction-Elementen in seinen Storys das ganze zu "Dimensionstunneln" gemacht.

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Auch die komplette Karawanserei mit Ställen und ab-marsch bereiter Karawane ist bereits vorhanden.
Die "Acheronische Barriere" um die Fremdeninsel Akhet wurde derart weit hinaus ins Meer versetzt das man nun die ganze Landschaft um Khemi herum, samt der Stadt bewundern kann.
Schwimmmarathon
Die Tubaka-Route: Da wo das Rote Auge Sets über die Barriere wacht hat sich der Tubaka davon gemacht ...
Explorer-Rätsel
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VISION: Beginnt hier hinter diesem Tor die zukünftige Straße ins fern-östliche Khitai? Dann wäre der gewaltige aus-gehobene Graben der Beginn der "Seidenstraße" durch die Wüste bis Hyrkanien und der Großen Mauer von Khitai.
"Acheronische Barriere"
Die unsichtbare Mauer im Spiel die uns von Gebieten fern hält die wir nicht besuchen sollen/dürfen.
Der Name bezieht sich auf das im Spiel allgegenwärtige geheimnisvolle und böse Acheron das über soviel Magiekräfte verfügte das es so eine Unsichtbare Mauer hätte beschwören können.
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Nichts war mehr wie es einmal war: Der gewaltige Graben zog sich fast bis hin zum Ufer des Styx.  
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Und so findet ihr das neue frei zugängliche Stadtgebiet in Khemi: Schwimmt einfach in Richtung der mächtigen Militär-werften am anderen Ufer und geht Rechts davon entlang der Landzunge an Land.
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Eindeutig eine riesige Baustelle für Erdbau-Maßnahmen ...   Es war unglaublich, aber ein rießiger tiefer Graben zog sich unterhalb der Pyramide durch die Wüste.
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Klein und unscheinbar liegt Akhet isoliert zwischen dem Festland von Stygien und Shem, dem Grenzfluss Styx und dem Östlichen Meer.   Erst Explorer hatten geheime "Portale" in den "Dimen-sionstunnel" erkundet die von der Insel wegführten.
DER Zangrief-Schrein
Huldigt Zangrief, dem heimlichen Gott der Explorer, und legt an dessen Schrein eine kleine Opfergabe nieder. Möge er uns noch lange freundlich gesinnt sein und unsere Wege begleiten ...


 

 

Fremdeninsel Akhet
Die Lore lehrt uns: Khemi ist eine streng gläubige Stadt Sets in der die Priester unein-geschränkt ihre Herrschaft behaupten. Die Stygier, und die Bewohner Khemi's im Be-sonderen, sind Fremden absolut feindlich gesinnt und sehen sie lieber als Sklaven auf ihren Schiffen, wie als Besucher, Abenteurer oder Kaufleute. Aus diesem Grund sind
alle Besucher auf der kleinen, dem
Festland vorgelagerten, Insel
Akhet unter sich vom
Rest der Stadt Khemi
ausgesperrt.






Um diese Absicht zu bestärken haben die Priester Set's mächtige uralte Barrierezauber der alten Acheronen beschworen und zum Schutz vor den Ungläubigen um die kleine Insel herum errichtet. Undurchdringlich, allumfassend, allgegenwärtig - die berüchtigten "Acheronischen Barrieren"!

 



 

Geheimnisvoller Baulärm
Doch seit Wochen vernahm der aufmerksame Besucher von Akhet Baulärm und das Stöhnen geschundener Sklaven von jenseits der Ufer. Unmerklich zunächst, dann mit rasenden Fortschritten änderte sich das Antlitz des gesperrten Khemi. Ganze Stadtteile veränderten sich, neue
entstanden und immer dichter wurde

der Wüstenstaub der gen Himmel zog und von gewaltigen Projekten kündete.
Im Schatten der Dunklen Pyramide planten die Priester großes.

 

Khitai-Vision
Eine Hafen-
anlage die
komplett um-
gekrempelt wird,
eine Seidenstra-
ße auf der bald
Karawanen nach
Khitai ziehen werden
und Kamelle die be-
reit für den langen
Marsch sind. Dann
könnte hier bald
eine Statur aus
dem fernen Khitai
stehen ...

Was sonst noch aufgefallen ist
Das alte Schmugglerschiff hat ausgedient, es wird nie wieder jemanden durch die "Acheronische Barriere" schmuggeln. Durch die Verlegung der Barriere
nach hinten hat es seinen
Nutzen verloren. Ich
werde mir wohl ein
neues Schmuggler-
schiff suchen müssen.

Saniertes Armenviertel
Das ehemalige Armenviertel ist nicht wiederzuerkennen. Fast die Hälfte der ärmlichen Häuser wurden abgerissen und der kleine versteckte Hafen ist verschwunden. Nur noch wenige alte Häuser stehen, dafür aber kamen kleine verspielte "Zwiebeltürmchen" hinzu.

Überseehafen für die Schiffe nach Khitai
Fahren hier bald die Drachenschiffe nach Khitai? Khemi
als süd-östlichster Hafen Hyborias wäre die logische
Wahl für zukünftige Schiffsreisen ins ferne Khitai.

Ein komplett neuer Stadtteil
Sollte es tatsächlich wahr sein? Haben die Priester Set's tatsächlich einen Teil der Isolierung von Khemi aufgehoben und diesen neuen Stadtteil für jeden Besucher zugänglich gemacht?
Eine schier unglaubliche Entwicklung!

Im Schatten der Pyramide ...
... war tatsächlich ein komplett neuer Stadtteil entstanden der noch vor wenigen Tagen so nicht da gewesen war.

Unerwartete Entdeckung
Über die noch immer geheimen "Portale" und "Dimensionstunnel" der Explorer gelangte ich wie so oft zuvor auf das Festland von Khemi, durchquerte die Wüste und näherte mich der Stadt von Norden um plötzlich vor einer Wüstenstraße zu stehen die niemals zuvor dort war ...






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Vorher/Nachher-Vergleich: Man beachte vor allem die Veränderungen im Armenviertel und die Wüste selbst im Hintergrund. Fast überall wurde heller Sand aufgeschüttet.
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Ich hatte mich extra beeilt um einen weiteren dieser wunderschönen Sonnenuntergänge zu beobachten, als ich diesen versteckten Schrein entdeckte. Unglaublich, ich hatte ihn gefunden - den sagenhaften Zangrief-Schrein ...
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Der Vorher/Nachher-Vergleich: Ich hatte fast eine halbe Stunde gebraucht um diese Stelle wiederzufinden, derart gravierend waren die Veränderungen in der Landschaft.
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Der Vorher/Nachher-Vergleich: Alles war runder, ebener und heller gestaltet. Alle scharfen Kanten und Ecken entfernt, ganze Bergrücken begradigt worden.
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Der Vorher/Nachher-Vergleich: Am anderen Ende der Steilküste das gleiche Bild, alles wurde begradigt und eingeebnet. Zu was dieser Aufwand wenn es sowieso keiner sieht? Oder kommt demnächst auch hier neues hin?
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Der Vorher/Nachher-Vergleich: Nur der riesige Graben und die helle Baustelle fallen sofort auf, ansonsten wurde auf dieser Seite der Wüste nahezu alles beim alten belassen.
Entenkiller April 2010
   
... das er ohne eine "Acheronische Barriere" zu über-winden bis hier her gelangt war. Unglaublich!   Kamelle bereit für den Marsch durch die Wüste ...
   
... das er ohne eine "Acheronische Barriere" zu über-winden bis hier her gelangt war. Unglaublich!   Kamelle bereit für den Marsch durch die Wüste ...
   
... das er ohne eine "Acheronische Barriere" zu über-winden bis hier her gelangt war. Unglaublich!   Kamelle bereit für den Marsch durch die Wüste ...
   
... das er ohne eine "Acheronische Barriere" zu über-winden bis hier her gelangt war. Unglaublich!   Kamelle bereit für den Marsch durch die Wüste ...
   
... das er ohne eine "Acheronische Barriere" zu über-winden bis hier her gelangt war. Unglaublich!   Kamelle bereit für den Marsch durch die Wüste ...
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Auf shemetischer Seite hatten sich endlich die Bauherren gegen die Magiere durchsetzen können und ihre Gebäude mit stabilen Fundamenten versehen. Nichts schwebte mehr in der Luft ...
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Last but not least: Bei der gemeinsamen Erkundung machte Tubaka eine grossartige neue Entdeckung. Er fand eine neue "Schmugglerroute" durch die "Acheronische Barriere" hindurch - kein mühseliger "Dimensionstunnel" mehr!
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Helle Farbtöne und weichere Kanten: Und selbst große Teile der Wüste haben ihr Aussehen deutlich verändert.   Der nördlichste Leuchtturm in der Hafeneinfahrt ist nun komplett begehbar.
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Der Vorher/Nachher-Vergleich: Aus der Entfernung sind die Veränderungen erst richtig zu erkennen. Ein verheerender Sandsturm musste die ganze Wüste aufgewühlt haben ... zum Glück war ich zu dieser Zeit gerade in Vanaheim am Nordmeer auf der Spur des Acheronischen Gottes.