Ich bin Entenkiller von den Enten und bevor die Enten auf der Gier nach PvP-Punkten und Ruhm zu Raubenten wurden, waren sie Forscher und Explorer. Immer auf der Suche nach unentdeckten Geheimnissen, neuen Orten und Rätseln ihrer virtuellen Welt. Das ist nicht verwunderlich denn wir sind in der unendlichen Galaxies von Star Wars Galaxies groß geworden und haben später die riesige Welt von Telon (Vanguard – Saga of Heroes) bereist und erforscht wie kaum ein anderer.
Als ich in die phantastische Welt von Hyborian kam und von der unglaublich detailierten Umgebung fasziniert wurde waren oftmals meine ersten Gedanken, wo fließt dieser Fluss eigentlich hin, diese Festung hoch oben musst du erforschen, diesen gewaltigen Berg möchte ich erklimmen und von diesem mächtigen Gipfel aus will ich über die Landschaft blicken. Und jeder hat schon an der Lagune von Tortage gestanden und fasziniert hinauf auf den Vulkangipfel gestarrt und sich gewünscht diesen mächtigen Gipfel erklettern zu können.



So nah und doch so fern: Wie Adlernester thronen die Wachburgen über Poitain und ein jeder wird bei ihrem Anblick den unweigerlichen Drang verspürt haben die steilen Felsen zu erklimmen.



    Doch Hyborian ist eine Welt voller steiler Berghänge, unüberwindbarer Felsmassive, heimtückischer Klippen, tödlicher Lavaflüsse oder gefährlicher Meeresströmungen die die Welt deutlich einengen. Dennoch kann man oftmals mit viel Geduld, Geschick und vor allem Kletterkünsten diese scheinbar unüberwindlichen natürlichen Hindernisse überwinden … aber spätestens dann lernt man das die Welt von Hyborian auch voller geheimnisvoller Zauber acheronischer Dämonen, tödlich konterminierter Landstriche stygischer Priester und sonstiger unerklärlicher Phänomene ist die einem unüberwindliche Barrieren in den Weg legen und so scheinbar zum greifen nahe Orte unerreichbar machen.
Man lernt schnell, dass in der wunderschönen hyborianischen Welt leider nicht alles erreichbar, erforschbar und erklärbar ist was man sieht.
    Aber das heißt nicht das man es trotzdem versuchen kann acheronische Zauber zu überlisten, uralte in Vergessenheit geratene Schmugglerwege zu entdecken oder rätselhafte stygische Zauber zu seinen Gunsten nutzt und so Orte erreicht die nie zuvor ein anderer betreten hat. Als telonischer Forscher und Entdecker war es geradezu eine Herausforderung genau dies zu versuchen.
Allein der stygische Zauber der die gesamte Welt Hyborian beherrscht, dass man gefahrlos reißende Wasserfälle hinauf schwimmen kann, eröffnet einem unglaubliche Möglichkeiten. Doch am acheronischen Barrierezauber haben auch mickrige stygische Zauber ihre Grenzen. Er scheint unüberwindlich, fest in die Welt gebrannt und für alle Zeiten unüberwindbar.
Doch die Dämonen des längst untergegangenen Acheron haben nicht mit dem legendären Forscher- und Entdeckerdrang eines Entenkiller gerechnet, der in stundenlangen Expeditionen, quälenden Klettertouren und aberhunderter Absturztode versucht hat diese Grenzen zu überwinden.

Perfektes Kletterterrain: Viele wunderschöne Orte und Aussichtspunkte in Hyboria sind schon durch blosse Klettertouren zu erreichen. Leider ist dabei der "Kletterskill" völlig sinnlos und nur mit viel Übung und noch viel mehr Geduld kann man etwas erreichen.


Gefährliche Klettertouren: Nicht selten endeten stundenlange Klettertouren in Felsspalten aus denen es kein Entrinnen mehr gab. Dann half nur noch der eigene Zauber um aus der Falle zu kommen.

Das Leben eines Explorer: Auch dieser Sturz war zu lang und endete statt im rettenden Wasser an einer steilen Felsklippe ... was soll's, wer will schon ewig leben in Hyboria?

Häufigste Todesursache eines Explorer: Auch dieser Versuch, dass Königsschloss in Alt-Tarantia zu erklettern, endete mit dem Sturz in den Tod.

Todesfalle statt Paradies: Tödlich konterminierter Landstrich auf der Insel Hellsand. Stecken stygische Priester mit ihren teuflischen Zaubern dahinter?


Tod durch Meeresströmung: Von der starken Strömung zu Tode "geströmt" ... eine weitere unüberwindliche Barriere in der Welt von Hyborian.

    Und er war dabei erfolgreich! Es gibt winzige, oftmals knifflige Lücken in dieser Barriere die einem den Weg ebnen zu unerforschten Orten, ganzen Landstrichen, faszinierenden Geheimnissen. Dabei wurde niemals nie auf faule Zaubersprüche (Cheats) teuflischer Dämonen zurückgegriffen, sondern jeder dieser geheimen Schmugglerpfade ist für jeden mit etwas Geschick und Geduld gleichermaßen begehbar. Man muss ihn nur finden!
Die Suche nach diesen geheimnisvollen Pfaden nimmt inzwischen einen nicht unwesentlichen Teil meiner Zeit in Hyborian ein und ist ein wesentlicher Teil meines Spielspaßes. Und die Wege hinauf auf unüberwindlich scheinende Berge, hinter acheronische Barrieren, durch gefährliche Strömungen oder tödliche Felder ist manchmal einfacher als man glauben möchte und offenbart sich einem oftmals schon durch einen gewagten Kletterpfad, eine unscheinbare Stelle oder in einem Fall sogar einer unsichtbaren Treppe.
Was das bringt, welchen Nutzen das haben soll? Nutzen bringt es sicherlich nicht … aber es befriedigt einem seine Neugier.
Und es gewährt einem oftmals eine unglaublich faszinierende Aussicht auf die Landschaft wenn man einen Gipfel bezwungen oder einen Gletscher überwunden hat, auf jeden Fall aber immer einen bisher unbekannten perspektivischen Blick auf die bisher bekannte Landschaft. Allein der unglaublich beeindruckende Blick aus der Ferne auf die GESAMTE Stadt Tarantia gewahrt einem noch eindrucksvoller als bisher die wunderschöne Grafik von Age of Conan. Ich war in "Vanguard" ebenso tief beeindruckt vom Anblick der orientalischen Stadt Ahgram, aber Tarantia stellt alles bisherige weit in den Schatten - wenn man denn in den Genuss kommt sie aus der Ferne sehen zu können!
Es eröffnet einem manchmal sogar unbekannte riesige Landstriche mit überraschenden Entdeckungen und unerwarteten Begegnungen. Und nicht zuletzt ermöglicht es einem einen Blick auf die Dinge unter dem Horizont - dem unbekannten Land das jeder Forscher, jeder Explorer sehen möchte.


Höher geht es nicht: Lohn einer stundenlangen Klettertour im Conachtal - ein wunderschöner Ausblick über das gesamte Tal mit seinen schneebesetzten Gipfeln.

Klettertour über den Gletscher: Auch dieser scheinbar unüberwindliche Gletscher ist bezwingbar wenn man erst einmal den Pfad nach oben gefunden hat.

Lohn der Mühe: Die Acheronischen Ruinen im Feld der Toten bieten eine atemberaubende Aussicht über das gesamte Tal ohne das man sich durch Horden von Wachmannschaften prügeln muss.

Die Mutter aller Berge in Hyborian: Nur mit viel Geduld und Geschick ist der Vulkankegel von Tortage auf seiner Westpassage zu bezwingen.

Die Touristen-Route: Deutlich bequemer und einfacher führt die Nord-Passage hinauf auf den Gipfel des Vulkankegels der Barachaninsel.


Unglaublich: Egal welchen Weg man wählt, man wird, wenn man den Aufstieg überlebt, mit einem unglaublichen Ausblick über die GESAMTE Barachaninsel belohnt.

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