









Daneben präsentiere ich euch noch eine ganze Reihe faszinierender Panorama-Aufnahmen von den Gebieten jenseits der normalen Abenteuer- und Touristen-Routen!
Enthüllt: Streng geheimes Bauprojekt
mitten in Khemi
Entenkiller - 6. April 2010
Eine schlichte Nachricht in Tubakas Thread über Inoffizielle Update-Veränderungen machte mich zunächst nicht wirklich Misstrauisch: In Khemi wurde die Acheronische Barriere "etwas" nach außen versetzt. Sowas passiert im Zuge eines neuen Update nicht zum ersten Mal und hat in der Regel nicht viel zu bedeuten.
Erst ein Explorer-Treffen mit Tubaka wenige Tage nach dem Update in Khemi zwecks "Neu-Vermessung" jener undurchdringlichen Barriere um die Fremdeninsel Akhet herum brachte das ganze Ausmaß der Veränderungen um die Insel herum ans Tageslicht.

Eine Wüstenstraße wo vorher keine war führte zu einer Baustelle wo
vorher nur Wüstensand war.

... und ein ganzer Stadtteil der vorher so nicht existierte!

Nicht genug damit entdecke ich fern ab der Baustelle auch noch einen streng
Geheimen Schrein von Set an jener Stelle wo vor wenigen Tagen noch eine
der
Reliquien von Set thronte.
Zum ganzen Bericht von Entenkiller
Im Abendkleid auf die höchsten
Gipfel Hyborias
Tubaka - 5. November 2009
Wieviele Frostaffen sind wohl schon durch uns gefallen, wieviele Vanir durch unsere Hand im Schnee zusammengesackt? Meist war unser Blick dabei fokussiert auf die Gegner, die Kombos, den Lebensbalken und - natürlich - die Items. Dabei gibt es so viel mehr zu entdecken!
Dem Explorer Tubaka ist es erstmals gelungen, eine aufregende Klettertour in die nördlichen alpinen Höhen hinter den "Acheronischen Barrieren" des "Eiglo.-Gebirges" zu unternehmen. Er hat atemberaubende Bilder von den höchsten Punkten der Karte, von tödlichen Schluchten, von unendlich weiten Schneefeldern und - Sensation! - vom "Haus von Crom" in seiner ursprünglichen Höhlenform (alpha) mitgebracht. Alle alpinen Wege und Entdeckungen wurden sorgfältig kartografiert.

Keine Gipfel in Hyboria sind höher als jene im Eiglophianischen Gebirge und keiner
überragt die anderen so monumental wie der Mount Crom. Das ist das Ziel!

Am Ziel: Im feinsten Abendkleid Kopf stehen für die Kamera.

In einer akribisch erstellten Karte hat Tubaka seine gesamte Expedition
dokumentiert. Alle Routen, Sehnswürdigkeiten, Gefahren und Gipfel sind bis ins kleinste Detail verzeichnet.
Zum ganzen Bericht von Tubaka!



Auf den Spuren von Sneaksie!
Entenkiller - 06. Juni 2009
Eine Handvoll Explorer machte sich nach meinem Aufruf (News vom 24. Mai), den einzig wahren Vulkan von Tortage zu bezwingen, auf den Weg in die Vulkan-Instanz um einen Weg vom Vulkan herunter zu finden.
Ich selbst verbracht ungezählte Stunden auf den Hängen, zwischen den Felsen, aber meist Tod im Magmastrom um den Pfad durch die Lava zu finden. Wege über die Lava und Felsen fand ich einige, aber sie alle endeten am hartnäckigsten Hindernis aller Explorer: Der „Acheronischen Barriere“! Sie entzauberte selbst mich ...
Auch Sneaksie all seine Bemühungen endeten zunächst an dieser Barriere, die die Acheronischen Ruinen auf dem Vulkan scheinbar lückenlos vom Rest der Insel isolierten.
Die Programmierer von FunCom hatten sich offensichtlich in dieser Instanz besonders viel Mühe geben keinen vom Vulkan entkommen zu lassen.
Aber sie hatten nicht mit einem Explorer wie Sneaksie gerechnet, den tödliche Lavaströme höchstens ein müdes Lächeln abgewannen und für den „Acheronische Barrieren“ den Stellenwert einer sportlichen Herausforderung einnahmen.
Er hat ihn gefunden – den Pfad herunter vom Vulkan!

Irgendwie vertraut und doch anders: Das Acheronische Tor vor Tortage. Nach Sneaksie seinen erfolgreichen Ausbrüchen übersandt er mir präzise Anweisungen wie ich seiner Spur folgen konnte und gelangte endlich durch die "Acheronische Barriere".

Selbst Howard würde bei diesem Anblick erschaudern: Wie ein Infernal der Hölle beleuchtete der Flammenhimmel die gesamte Insel und lies selbst die vertraute Silhouette der Acheronischen Ruinen wie ein Mahnmal aus der Hölle erscheinen.

Sensation: Diese Acheronischen Bauwerke sind völlig neu auf der Tortage-Insel und untermauern meine Theorie, dass die Insel ursprünglich als ganzes geplant gewesen war.
Lobby-Event: Der Pfad durch die Lava!
Entenkiller - 24. Mai 2009
Ich dachte eigentlich ich kenne Tortage und die gesamte Insel wie mein eigenes Wohnzimmer, denn auf der Suche nach dem rätselhaften Alpha-Tortage und den sagenumwobenen Ruinen von Atlantis habe ich unendliche Stunden auf der gesamten Insel zugebracht.
Doch als ich neulich einen Twink erstellte um einem Freund beim leveln zu helfen musste ich verblüfft feststellen, dass mir ein wesentlicher Teil der Insel entgangen war: Der Vulkan!
Und ich meine nicht den harmlosen Vulkan der im normalen Tortage über der Stadt thront, sondern den einzig wahren, wirklich gefährlichen Vulkan aus der Nacht-Quest!

Eine der schönsten Regionen überhaupt in Age of Conan: Der feuerspeiende Vulkankegel aus der Nachtquest. Auf der Jagd nach dem Levelaufstieg bisher nur durcheilt!

Bisher war ich wie selbstverständlich davon ausgegangen, dass der Vulkankegel eine kleine eigenständige Map sei … bis ich diese Umrisse am düsteren Horizont erblickte: Die Acheronischen Ruinen aus der Strand-Region von Tortage! Ein eindeutiges Indiz für die Existenz der gesamten Insel Tortage auch in dieser Version!

Doch das gesamte Areal um den feuerspeienden Vulkankegel ist von einem Ring Lavaabflüsse umgeben der scheinbar nicht zu überwinden ist.
Wenn ich als Explorer in Hyboria eines gelernt habe, dann, dass jede „Acheronische Mauer“, jede noch so unüberwindlich scheinende Mauer und jeder Berg überwindbar sind. Man muss nur geduldig sein und lange genug nach einem Weg suchen! Ich habe Khemi bezwungen und bin aus Conarch ausgebrochen und nirgendwo habe ich länger gesucht als dort. Und den Vulkan werde ich auch irgendwann knacken ... aber vielleicht ist einer von euch schneller und geschickter!
Und das ist die Herausforderung die ich euch als Explorer gebe: Überwindet den tödlichen Lavastrom und sucht einen Weg herunter vom Vulkan der Nachtquest. Ich bin davon überzeugt, es werden viele neue Entdeckungen auf der Insel auf euch warten die es zu entdecken gilt. Und nein, ich habe den Weg auch noch nicht aufgespürt und freue mich schon auf eure Berichte.
Die einzige Bedingung: Der Weg muss jederzeit wiederholbar sein und darf mit keinem Cheat erfolgen. Wer einen Pfad gefunden hat setzt sich mit mir in Verbindung und ich beurteile dann ob der „Schmugglerweg“ wiederholbar und korrekt ist.
Der Preis: Der Sieger wird selbstverständlich als „Entdecker“ in allen weiteren Berichten über diese Region und Karten der Lobby genannt, darüber hinaus erhält er eine „Ehren-Mitgliedschaft“ in der Lobby der Explorer (Zugang zum Geheimen Forum inklusive). Als besonderen Leckerbissen organisiere ich für ihn/sie und deren Gilde einen exklusiven Explorer-Event nach Khemi oder Conarch.
Dass Event gilt für alle Server und ich werde extra einen Char auf dem Server des Siegers erstellen um den Event zu organisieren.
Tipps: Wer keinen Char mehr hat um einen neuen Twink zu erstellen kann sich einen auf dem Testserver erstellen. Räumt erst einmal das Vulkan-Areal von sämtlichen Mobs frei und bleibt dann später beim ausloggen drin. Dass sichert euch für den nächsten Besuch eine weiterhin leere Region und ihr könnt gleich mit dem Explorern beginnen.
Ich wünsche euch Spaß beim Explorern - und viel Erfolg!
Der blasse Schein von Kheshattas Krone!
Entenkiller und Codiak - 07. Mai 2009
Zunächst muss ich mich bei SoylentGray bedanken der mir eine aufregende „Schatzkarte“ zuspielte die uns den Weg hinter die „Acheronische Barriere“ wies. Die Karte aus Hinweisen, Beschreibungen und Bildern offenbarte mir eine völlig neue Form des Explorern die sogar ausbaubar ist um anderen Spielern auf ähnlich spannende Weise die verborgenen Pfade zu vermitteln.
Es scheint, dass einem der faszinierende Energiewirbel über Thoth-Amons Turm überall in Kheshatta den Weg erleuchtet. Nun, ich und mein Explorer-Partner aus der Lobby, Codiak, machten gestern eine ganz andere Erfahrung bei unserer ersten Expedition hinter die „Acheronische Barriere“ von Kheshatta. Denn in der scheinbar unendlichen Weite hinter der Barriere verkam „die Krone von Kheshatta“ zu nicht mehr als einem blassen Strich im sternenübersäten Himmels-Firmament.

Was ich bei Expeditionen wirklich hasse: Stockdunkle Nacht! Von der unglaublichen Weite die sich vor uns auftat war kaum etwas zu erkennen.

Das Tor hinter dem der ewige Zerg um zweifelhaften Ruhm und die Gier nach XP tobt.

Wenn der Mond direkt hinter der nächsten Dünne hinter dem Horizont verschwindet: Einer der schönsten Monduntergänge die ich je in Hyboria erlebt habe.
Endlich erforscht: Das Heiligtum von Hellsand!
Entenkiller - 05. März 2009
Jeder von uns stand schon vor dem Heiligtum der Schwarzen Riesen auf Hellsand und blickte sehnsüchtig hinauf zu den Türmchen. Und ein Blick auf die Karte versprach stets weitere aufregende Entdeckungen, denn die Insel erstreckte sich noch beachtlich weit hinaus in ein Gebiet das uns verschlossen blieb. Bis jetzt!

Ein sagenhafter Anblick - von sanften Felsen eingerahmt breitet sich unter uns das Heilgtum der Schwarzen Riesen aus.

Auf dem Dach des Heiligtums und direkt unterhalb der bläulichen Türmchen.

Das Heilgtum vom anderen Ende aus betrachtet.


